Ziel: Vertrauen aufbauen, Persönlichkeit zeigen.
Inhalte:
Vom Maschinenraum in die globale Trainingsstrategie
Mein Weg war nie rein theoretisch. Er begann dort, wo Präzision über Sicherheit entscheidet: in der Elektrotechnik. Als Elektrotechnischer Maat auf U-Booten und Schiffstaucher bei der Marine habe ich gelernt, was es bedeutet, in hochkomplexen, sicherheitskritischen Umfeldern Verantwortung zu übernehmen.
Diese praktische Basis prägt meine Arbeit bis heute. Ob als Service-Ingenieur für Blockheizkraftwerke oder als Inbetriebnahme-Ingenieur für maritime Großmotoren weltweit bei Wärtsilä – ich kenne die Realität der Techniker vor Ort. Ich weiß, dass Training nur dann einen Wert hat, wenn es unter Druck, auf hoher See oder in der Windturbine fehlerfrei abgerufen werden kann.
Die Brücke zwischen Technik und Didaktik
Während meiner Zeit bei Wärtsilä entdeckte ich meine Leidenschaft dafür, Wissen nicht nur anzuwenden, sondern es wirksam zu vermitteln. Ich begann, Train-the-Trainer-Kurse zu entwickeln und spezialisierte mich zunehmend auf die Methodik der Erwachsenenbildung.
Bei Vestas erhielt ich die Chance, diese Expertise auf ein globales Level zu heben. Als Leitung für Trainingsqualität und Standardisierung habe ich internationale Schulungszentren gesteuert und innovative Programme wie das 4MAT-Design etabliert. Mein Ziel war dabei immer klar: Weg vom reinen Frontalunterricht, hin zu einer aktivierenden Lernarchitektur.
Geprüfte Qualität und strategische Weitsicht
Um meine praktische Erfahrung wissenschaftlich zu fundieren, habe ich mich stetig weitergebildet. Als Geprüfter Berufspädagoge (Master Professional CCI) verbinde ich heute tiefes technisches Verständnis mit höchster pädagogischer Qualifikation.
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Mein Weg war nie rein theoretisch. Er begann dort, wo Präzision über Sicherheit entscheidet: in der Elektrotechnik. Als Elektrotechnischer Maat auf U-Booten und Schiffstaucher bei der Marine habe ich gelernt, was es bedeutet, in hochkomplexen, sicherheitskritischen Umfeldern Verantwortung zu übernehmen.
Diese praktische Basis prägt meine Arbeit bis heute. Ob als Service-Ingenieur für Blockheizkraftwerke oder als Inbetriebnahme-Ingenieur für maritime Großmotoren weltweit bei Wärtsilä – ich kenne die Realität der Techniker vor Ort. Ich weiß, dass Training nur dann einen Wert hat, wenn es unter Druck, auf hoher See oder in der Windturbine fehlerfrei abgerufen werden kann.
Während meiner Zeit bei Wärtsilä entdeckte ich meine Leidenschaft dafür, Wissen nicht nur anzuwenden, sondern es wirksam zu vermitteln. Ich begann, Train-the-Trainer-Kurse zu entwickeln und spezialisierte mich zunehmend auf die Methodik der Erwachsenenbildung.
Bei Vestas erhielt ich die Chance, diese Expertise auf ein globales Level zu heben. Als Leitung für Trainingsqualität und Standardisierung habe ich internationale Schulungszentren gesteuert und innovative Programme wie das 4MAT-Design etabliert. Mein Ziel war dabei immer klar: Weg vom reinen Frontalunterricht, hin zu einer aktivierenden Lernarchitektur.
Um meine praktische Erfahrung wissenschaftlich zu fundieren, habe ich mich stetig weitergebildet. Als Geprüfter Berufspädagoge (Master Professional CCI) verbinde ich heute tiefes technisches Verständnis mit höchster pädagogischer Qualifikation.
Meine Meilensteine & Qualifikationen:
Master Professional (CCI) Vocational Education: Staatlich anerkannter Abschluss in der Berufspädagogik.
GWO IQTT Teacher: Als Mitglied der Arbeitsgruppe des Global Wind Organisation Instructor Qualification Frameworks darf ich die Trainer der Windindustrie zertifizieren.
Innovation im Blick: Zertifizierter Smart Learning Facilitator (2025) und Experte für KI in der Lehre.
Maritime Expertise: Anerkannter Dozent für IMO-Kurse zur Ausbildung von zur See gehendem Personal.
Mein Versprechen: Betroffene zu Beteiligten machen
Ich bin davon überzeugt, dass nachhaltiges Lernen nur durch Struktur und Klarheit entsteht. In der maritimen Wirtschaft, der Windenergie und der Stahlindustrie ist Wissen sicherheitsrelevant.
Mit InstrucTip biete ich Ihnen keine Standard-Schulungen, sondern eine durchdachte Lernarchitektur. Ich helfe Ihnen dabei, Lernziele präzise zu definieren, Lehrmethoden wirksam auszurichten und den Lernerfolg messbar in den Arbeitsalltag zu überführen.
Lassen Sie uns gemeinsam Lernwelten schaffen, die Ihre Organisation wirklich voranbringen.
Kurzprofil im Überblick
Wohnort: Bönningstedt (bei Hamburg/Kiel).
Expertise: Windenergie (GWO), Maritim (IMO), Stahlindustrie.
Leitmotive: Menschen verstehen und verbinden, Struktur schaffen, Wirksamkeit sichern.
Persönliches: Begeisterter Apnoe- und Gerätetaucher – Disziplin und Fokus sind meine Natur.
| Lernziel-Stufe | Passende Prüfungsform |
|---|---|
| Erinnern | Multiple Choice, Quiz |
| Verstehen | Erklärung in eigenen Worten, Kurzvortrag |
| Anwenden | Praktische Aufgabe, Simulation |
| Analysieren | Fallstudie, Problemlösung |
| Bewerten | Beurteilung eines Szenarios begründen |
| Erschaffen | Projektarbeit, Konzept entwickeln |
Ein Lernziel beschreibt, was ein Teilnehmer nach dem Training können oder wissen soll. Klingt einfach — ist es aber nicht.
Das Problem mit Lernverben: Viele Trainer schreiben Lernziele wie:
„Der Teilnehmer kennt die Sicherheitsvorschriften.“
„Kennen“ ist ein weiches, nicht messbares Verb. Wie prüft man, ob jemand etwas „kennt“? Gar nicht.
Besser wäre:
„Der Teilnehmer kann die drei wichtigsten Sicherheitsvorschriften benennen und an einem Beispiel anwenden.“
Benennen und anwenden sind konkrete, prüfbare Verben.
Was ist die Taxonomie? (Bloom’sche Taxonomie) Benjamin Bloom hat in den 1950ern eine Stufenleiter des Lernens entwickelt. Sie geht von einfach nach komplex:
| Stufe | Was wird verlangt? | Beispielverben |
|---|---|---|
| 1. Erinnern | Fakten wiedergeben | nennen, aufzählen, definieren |
| 2. Verstehen | Inhalte erklären | erklären, beschreiben, zusammenfassen |
| 3. Anwenden | In neuer Situation einsetzen | anwenden, durchführen, berechnen |
| 4. Analysieren | Zusammenhänge erkennen | vergleichen, unterscheiden, untersuchen |
| 5. Bewerten | Urteile bilden | beurteilen, bewerten, begründen |
| 6. Erschaffen | Neues entwickeln | entwickeln, entwerfen, planen |
Das typische Trainingsproblem: Ein Unternehmen will, dass seine Techniker eine Maschine selbstständig warten können — das ist Stufe 3 (Anwenden). Aber das Training besteht nur aus PowerPoint-Folien und Erklärungen — das trainiert maximal Stufe 1–2. Das Lernziel und die Methode passen nicht zusammen. Das Dreieck steht schief.